Kommunikation zwischen Patient und Therapeut

Veröffentlicht von Rosi Würtz am

Kommunikation ist der Grund, warum ich mich damals als Soziologin auf der Therapieliege während meiner Kreuzbandreha für die Physiotherapieausbildung entschieden habe (siehe Wieso, weshalb, warum eine Physiotherapieausbildung?!). Ich fragte mich, warum ich mit einigen Therapeuten überhaupt nicht zurecht kam und mit anderen wiederum sehr gut. Für Soziologen sind die am banalsten erscheinenden Dinge häufig die erforschungswürdigsten.

  • Was gehörte in dieser Konstellation, also zwischen mir und den jeweiligen Therapeuten, zur funktionierenden Kommunikation?
  • Was machte den Behandlungserfolg aus und was verhinderte ihn gelegentlich?
  • Wieso schenkte ich einigen mein Vertrauen?
  • Warum hatte ich bei einigen Therapeuten das Gefühl, verstanden und richtig behandelt zu werden und bei anderen nicht?

Fragen über Fragen und alle haben mit dem weiten Feld der Kommunikation zwischen Patient und Therapeut zu tun. Die perfekte Kommunikation gibt es sicherlich nicht, aber es existieren Wege und Möglichkeiten, diesen an sich hoch formellen und doch sehr körperlichen Kommunikationsprozess effektiver zu gestalten. Hier ein Gedankenanstoß:


Rosi Würtz

Ich bin seit 2014 Physiotherapeutin und wohne am Fuß des Siebengebirges in der Nähe von Bonn. Ohne Bewegung geht bei mir gar nichts! Meine Ausbildung habe ich in Bornheim absolviert und betreibe seit Ausbildungsbeginn diese Webseite. Außerdem bewegen mich medien- und sportsoziologische Themen. Von Kopf bis Fuß in Bewegung!